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Fr 09.12.2022 / 19:30 Uhr Vortrag über die Arbeit von Brot für die Welt im Gemeindehaus Künsebeck

Ein globaler Blick auf Klimagerechtigkeit und die Arbeit von Brot für die Welt

Die zunehmenden Hitzewellen, brennende Wälder und Überschwemmungen haben uns in den letzten Jahren gezeigt, wie verletzlich wir in Europa angesichts der Klimakrise sind. Sie betrifft uns alle, aber ihre Folgen treffen uns unterschiedlich hart. Die Länder des Globalen Südens, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben, tragen die viel größere Last. Somit ist die Klimakrise auch eine Gerechtigkeitskrise – sowohl in Bezug auf uns folgende Generationen als auch für Menschen, die jetzt schon stark unter klimabedingten Katastrophen leiden.

Einen globalen Blick auf Klimagerechtigkeit und die Arbeit von Brot für die Welt wirft ein Vortrag am 9. Dezember 2022 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Künsebeck, Teutoburgerstr. 20.

Bei dem Vortrag wird es darum gehen, wie sich Brot für die Welt für mehr Klimagerechtigkeit einsetzt. Es wird erläutert, was vermehrte Extremwetterereignisse wie zum Beispiel Wirbelstürme und Überschwemmungen für die Menschen in Ländern des Südlichen Afrika bedeuten. Außerdem wird es Einblicke geben, wie sich die Menschen vor Ort zusammen mit Brot für die Welt dafür einsetzen, mit den Folgen des Klimawandels umzugehen. Nach dem Vortrag wird es Raum für Fragen und Gespräch geben.

Petra Aschoff war als Referentin für das Südliche Afrika bei Brot für die Welt in Berlin tätig und gestaltete die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen in Mosambik und Angola. Sie ist ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Koordinierungskreis Mosambik e.V.