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Für Leib und Seele

„Für Leib und Seele“ im Martin-Luther-Haus und in der St. Johanniskirche!

 

Herzliche Einladung zu weiteren interessanten offenen Abenden in der Serie „Für Leib und Seele“! Von Herbst 2018 an finden die offenen Abende im großen Saal des Martin-Luther-Hauses (Martin-Luther-Str. 9) oder in der St. Johanniskirche statt. In der Regel treffen wir uns am ersten Freitag im Monat. Um 19.00 Uhr geht es los mit einem köstlichen Abendessen. Anschließend hören wir den Vortrag eines interessanten Gastes zu einem spannenden Thema und haben schließlich die Möglichkeit, in Tischgruppen über den Vortrag zu diskutieren bzw. Rückfragen an den Referenten zu stellen. Anmeldungen zu den einzelnen Abenden sind nicht erforderlich. Die Abende sind kostenlos, und jeder ist herzlich willkommen! Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen!

Bernd Eimterbäumer

Folgende Gäste haben wir eingeladen:

Freitag, 4. Oktober 2019, 19.00 Uhr: Jörg Swoboda, „30 Jahre nach dem Mauerfall“, Lieder und Zeitzeugenberichte, Ort: Martin-Luther-Haus

Der christliche Autor und Liedermacher Jörg Swoboda ist in der DDR zusammen mit Theo Lehmann mutig für den christlichen Glauben aufgestanden.

Jörg Swoboda ist gebürtiger Berliner und gehört seit Jahren in die erste Reihe der christlichen Liedermacher Deutschlands. Sein Markenzeichen: Schon in der ehemaligen DDR nahm er kein Blatt vor den Mund, sondern erzeugte mit seiner Gitarre manchen Unwillen bei den damaligen “Größen”. Wer ihn erlebt, geht garantiert mit mindestens einem Ohrwurm aus dem Konzert. Co-Autor vieler seiner Texte ist Theo Lehmann, einer der wohl bekanntesten und unverfrorensten Pfarrer aus den neuen Bundesländern, dessen Gottesdienste nach wie vor ein Besuchermagnet sind. Swoboda hat eine Reihe Bücher verfasst, z.B. die “Revolution der Kerzen”, eine atemberaubende Sammlung von Zeitzeugenberichten über Vorgeschichte und Verlauf der Wende 1989.

Freitag, 1. November 2019, 19.00 Uhr: Pastor Rudolf Westerheide, „Die Frau in der Gemeinde“, Ort: Martin-Luther-Haus

Was meint Paulus, wenn er sagt, die Frau solle in der Gemeinde schweigen? War Paulus ein Frauenfeind? Welches Denken und welches Frauenbild stecken dahinter? Und welche Bedeutung hat diese Aussage für unsere Zeit? Warum gibt es noch keine Priesterinnen in der katholischen Kirche und auch in manchen protestantischen Religionsgemeinschaften? Rudolf Westerheide versucht, Klarheit in all diese Fragen zu bringen!

Der Eintritt ist frei. Alle sind herzlich willkommen! Wir reuen uns auf die Begegnung mit Ihnen!